Prager Wahrnehmungsfragmente No.7

Prag ist eine große Stadt. Prag ist eine phantastische Stadt. Jede Ecke in der Innenstadt atmet Geschichte. Die Jazzklänge aus den Lokalen weben einen einzigartigen Teppich aus Emotion und Leichtigkeit.

Daneben ist Prag auch ein profane Stadt. Prag leidet unter den sozialistisch-kommunistischen Bauten an der Peripherie. Nicht mehr so wie vor über 20 Jahren, aber immer noch ist die Kälte des Systems zu spüren.

Das was den Sozialismus und den Kommunismus so kalt macht, ist diese Machtfülle einer Einheitspartei, die nichts daneben zulässt. Und wenn uns die Geschichte etwas lehrt, dann dass Macht sich verselbstständigt und es wahrscheinlich nichts korrupteres gibt, als ein zu starkes Machtgefälle. Dieses große Machtgefälle ist es auch, was mir in zunehmendem Maße beim eindeutigen Rechtsruck, der in ganz Europa bzw. weltweit stattfindet Sorgen macht. Irgendwann ist der Point of no Return erreicht, dann geht es immer rasanter und plötzlich ist aus einem 70-jährigen Frieden, in dem wir weitestgehend leben wieder Krieg geworden. Nicht unbedingt mit Bomben und Raketen. Das ist relativ unpopulär. Jedoch Handelskriege, Cyber-Kriege,… werden immer wahrscheinlicher und rücken immer näher. Worin die dann gipfeln mag ich mir gar nicht ausmalen …

Doch jetzt zu den Bildern …

 

7 Kommentare zu „Prager Wahrnehmungsfragmente No.7

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