Weihnachten

Weihnachten, auch WeihnachtChristfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der 25. Dezember, der Christtag, auch Hochfest der Geburt des Herrn (lat. Sollemnitas in nativitate Domini), dessen Feierlichkeiten am Vorabend, dem Heiligen Abend (auch Heiligabend, Heilige Nacht, Christnacht, Weihnachtsabend), beginnen. Er ist in vielen Staaten ein gesetzlicher Feiertag. In DeutschlandÖsterreich, der Schweiz und vielen anderen Ländern kommt als zweiter Weihnachtsfeiertag der 26. Dezember hinzu, der auch als Stephanstag begangen wird.
Weihnachten ist mit Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des Kirchenjahres.

 

aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Weihnacht

Schon seit Wochen – genauer seit Oktober – ist zu sehen, was aus Weihnachten jenseits des Grundgedankens geworden ist. Hektik. Kitsch. Kommerz. Weit weg von Christentum und den von so manchen propagierten „europäischen Werten“, die als leere Worthülsen lautstark posaunt werden, um die klein zu halten, die bereits klein sind. 

Doch hinter all dem wirkt noch etwas zweites. Größeres. Manchmal kaum erkennbares. Stilles. Unscheinbares. Es schwebt von Mensch zu Mensch. Liegt in der Luft und lässt sich einatmen. Dieses besondere Weihnachtsgefühl. Es wabert durch die Straßen und über die Lande. Etwas ganz und gar Feinstoffliches. Ein Hauch von Toleranz und Miteinander.
Ein Gefühl von Offenheit und Mitgefühl. Ein Schleier aus Hoffnung und Geborgenheit. Weihnachten als Fest der Familie. Fest der Nächstenliebe und der Toleranz. Ein Fest des Sich-Schenkens und des Gewahrseins. Ein Fest der Liebe.

Weihnachten spiegelt ein total menschliches Bedürfnis eingehüllt in einen christlichen Mantel wieder. Dem Bedürfnis nach sozialer Wärme und Geborgenheit. Egal welcher Religion. Egal welcher Herkunft. Dieser Hunger nach sozialer Interaktion, nach Anerkennung und Achtung der eigenen Person. Der Durst nach Zuwendung und Liebe. 

Für mich persönlich wird Weihnachten immer das Fest der Familie sein. Mit jedem Weihnachten mehr und mehr. In und mit der Familie. Zart ist es unter all dem lauten Getöse und Geplapper, dem Weihnachtsbraten und der Völlerei, dem Geschenkpapierrascheln und dem „Stille Nacht“-Singen wahrzunehmen.

 

 

Ich wünsche dir dass auch du diesen Spirit fühlst und darin eingehüllt wirst und dich dieses Gefühl möglichst lange im Jahr 2019 begleitet!

 

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